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Im ausführlichen Interview spricht er über Merkels Mundwinkel, Steinbrücks Augen, politische Witzfiguren, sinkendes Niveau, die Zukunft seines Berufes und wie einst das Faxgerät für eine Revolution sorgte.

Klaus Stuttmann: Nein, damit fange ich meistens erst um halb zwei an. Redaktionsschluss ist um halb fünf.

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Dann haben Sie aber nur drei Stunden. Anderes wort kennenlernen Ja, das wird manchmal ein bisschen hektisch.

Aber ich versuche meistens auch, etwas in Reserve zu haben. Ich arbeite viel nachts, da überlege ich mir, welche Themen in nächster Zeit relevant sein könnten und habe vielleicht auch anderes wort kennenlernen eine Idee. Dann kann ich am nächsten Tag sehr entspannt um halb zwei anfangen, denn wenn mir nichts einfällt, habe ich immerhin diese Idee inpetto.

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Stressig wird es erst, wenn ich um halb vier noch keinen Einfall habe. Wie schnell können Sie eine Karikatur zeichnen?

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Sind manche auch Fünf-Minuten-Werke? Stuttmann: Nein, fünf Minuten eigentlich nicht.

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Allein die Anhäufung der Striche braucht ja Zeit. Und mittlerweile mache ich ja auch farbige Versionen, da dauert alles ein bisschen länger. Wie lange brauchen Sie für die Bundeskanzlerin?

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Aber ein unbekanntes Gesicht, das man zum ersten Mal zeichnen muss, das anderes wort kennenlernen Leute noch nicht so gut kennen, das muss dem Original relativ ähnlich sein. Da probiert man viel aus und das braucht Zeit. Durch Fernsehen, Zeitung, Freunde? Stuttmann: Anderes wort kennenlernen arbeite eigentlich nur mit dem Internet.

Von öffentlich-rechtlichen Sendern befürchtet man ja gern mal jahrelanges Zaudern, Bedenkenkauen, Besserwissen und Ideenverwässern.

Das ist immer das Aktuellste.